Herzlich Willkommen


beim Notariat Dr. Hollenders. Ich freue mich, dass Sie sich über mein Notariat und unsere Arbeit informieren. Falls Sie mehr wissen möchten, kommen Sie einfach zu uns in die Königstraße 1 im Herzen des Dresdner Barockviertels.
 
Curriculum Vitae

Notar Dr. iur. Christoph Hollenders

 
  • geboren in Münster/Westfalen
  • Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten in Münster, Genf und Tübingen
  • Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und des Cusanuswerks
  • Erstes juristisches Staatsexamen in Tübingen
  • Referendarzeit am Oberlandesgericht Hamm und am Bundeskartellamt in Berlin
  • Zweites juristisches Staatsexamen in Düsseldorf
  • Promotion zum „Dr. iur.“ mit einer kartellrechtlichen Dissertation bei Professor Dr. Wernhard Möschel an der Universität Tübingen
  • 1981 bis 1992 Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht und dann auch Notar im Münsterland
  • seit 1992 Notar in Dresden
  • Lehrbeauftragter an der Technischen Universität Dresden und an der Universität Leipzig
  • seit 2012 Honorarkonsul der Republik Korea
  • Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde der Staatskapelle Dresden
  • Vorsitzender des Hochschulrates der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber, Dresden
  • Mitglied des Kuratoriums des Kammermusikfestivals Moritzburg
  • Mitglied des Stiftungsrates der Reinhard & Sonja Ernst Stiftung, Wiesbaden
  • Mitglied des Kuratoriums des Max-Planck-Instituts für Physik komplexer Systeme, Dresden
  • Mitglied des Kuratoriums Freundeskreis Schlösserland Sachsen e.V.
  • verheiratet mit der Wissenschaftsjournalistin Dr. Caroline Möhring
  • vier erwachsene Kinder
  • Kammermusik, Jagd, Golf
 
Unabhängigkeit und Neutralität

Leistungen

 
 
Als Notar bin ich Träger eines öffentlichen Amtes und zur Unabhängigkeit und Neutralität verpflichtet.
 
Das Immobilienrecht steht im Zentrum der notariellen Tätigkeit. In diesem Bereich können die meisten Erklärungen nur vor einem Notar wirksam abgegeben werden. Das gilt insbesondere für den Kauf oder die Schenkung eines Grundstücks oder einer Eigentumswohnung, für die Bestellung und Übertragung eines Erbbaurechts, für das Einräumen eines Wohnrechtes, für die Bestellung einer Grundschuld oder eines Wege- oder Leitungsrechts und für die Teilung eines Mehrfamilienhauses in Wohnungseigentume oder Teileigentume.

Fast immer steht für die Beteiligten viel auf dem Spiel. Ohne die Begleitung durch den Notar als neutralen Berater und schließlich Beurkundenden würden viele Beteiligte die Risiken eines Immobiliengeschäftes und die Notwendigkeit ihrer Absicherung nicht erkennen. In der Regel können die Leistungen der Vertragsparteien nach der Unterschriftsleistung nicht unmittelbar am Beurkundungstisch des Notars erbracht werden. Vielmehr müssen das Grundbuchamt und oft auch andere Stellen eingeschaltet werden, damit es zum Vollzug der Urkunde kommt. Deswegen spielt der Notar auch in der Abwicklung seiner Urkunden, vor allem bei der Sicherstellung von Zug um Zug zu erbringenden Leistungen, die unverzichtbare Rolle des neutralen, effektiven und vor allem auch schnellen Umsetzers.
Erben und Vererben ohne Streit und Steuern – das ist das Ziel einer rechtzeitigen Regelung der eigenen Nachfolge. Der Notar hilft Ihnen, sich diesem Ziel zu nähern.

Notarielle Testamente, Erbverträge oder lebzeitige Übertragungen in vorweggenommener Erbfolge sind keine „Konfektionsware“ sondern immer „Maßanfertigungen“. Der Notar hört Ihnen aufmerksam zu, weil gerade im Erbrecht auch Zwischentöne und Nebenbemerkungen eine große Bedeutung für die Gestaltung des „Letzten Willens“ haben. Der Notar berät Sie unabhängig und ausgewogen. So lassen sich die zahlreichen Fehler eines privatschriftlichen Testamentes vermeiden, die auch in der Komplexität des deutschen Erbrechtes und in den Problemen des Pflichtteilsrechts und des Erbschaftssteuerrechts begründet sind. Auch einer Schmälerung des Nachlasses durch teure Erbstreitigkeiten wird damit vorgebeugt. Der Notar schlägt Ihnen hierzu Lösungen vor, die der Struktur Ihres Vermögens, der Situation Ihrer Familie und Ihren ganz persönlichen Vorstellungen von der Nachfolge gerecht werden.

Da die notarielle Urkunde in Verbindung mit dem gerichtlichen Eröffnungsprotokoll einen zweifelsfreien Erbnachweis darstellt, macht sie einen Erbschein und ein Testamentsvollstreckerzeugnis entbehrlich, wie der Bundesgerichtshof im Oktober 2013 bestätigt hat. Die Urkunde des Notars ist deshalb letztlich kostengünstiger als das privatschriftliche Testament. Zudem sorgt der Notar dafür, dass Ihr letzter Wille im Testamentsregister hinterlegt wird, und stellt auf diesem Wege sicher, dass seine Urkunde im Erbfall sofort „auf den Tisch kommt“.

Oft ist es ratsam, möglichst früh die Nachfolge zu regeln. Deshalb sind auch lebzeitige Übertragungen in vorweggenommener Erbfolge ein Schwerpunkt der notariellen Tätigkeit im Erbrecht. Das lohnt sich für die Beteiligten: Erbschafts- und schenkungssteuerrechtliche Freibeträge lassen sich alle 10 Jahr neu ausschöpfen und Ansprüche von Pflichtteilsberechtigten sind 10 Jahre nach einer unentgeltlichen Zuwendung ausgeschlossen. Auch einen Vormund der Kinder für den Fall des gleichzeitigen Todes beider Elternteile sollte man früh bestimmen. Bei Volljährigkeit der Kinder sind auch Pflichtteilsverzichtsverträge für den Fall des Todes des ersten Elternteils möglich und sinnvoll.

Schließlich ist der Notar auch nach Eintritt des Erbfalls gefragt. Er beurkundet Anträge auf Erteilung eines Erbscheins oder eines Testamentsvollstreckerzeugnisses, Erbauseinandersetzungen sowie Übertragungen von Erbanteilen und begleitet die Erben bei der Berichtigung des Grundbuchs und des Handelsregisters.
Die Eheschließung vor dem Standesbeamten hat weitreichende Folgen – eherechtliche und erbrechtliche. Im Hinblick auf die Scheidungsrate haben Menschen das Bedürfnis nach Absicherung. Auch den Erbfall wollen sie oft nicht allein den gesetzlichen Regelungen überlassen. Beide Fälle sind weitgehend durch notarielle Urkunde gestaltbar im Sinne einer Absicherung der Ehegatten und ihrer Kinder.

So beurkundet der Notar Eheverträge mit Regelungen des Zugewinnausgleichs, des Versorgungsausgleichs und des nachehelichen Unterhalts, Vermögensübertragungen zwischen Eheleuten und Vereinbarungen über die Auseinandersetzung des Vermögens im Falle der Scheidung.

Genauso beurkundet der Notar Partnerschaftsverträge zwischen Lebenspartnern gleichen oder unterschiedlichen Geschlechts (nichteheliche Lebensgemeinschaften).

Schließlich gehören auch Sorgerechtserklärungen, Vaterschaftsanerkennungen, Zustimmungen, Anträge von Adoptionswilligen und Einwilligungserklärungen zum Tätigkeitsfeld des Notars im Familienrecht.
Bei der Gründung eines Unternehmens berät der Notar die Beteiligten in der Frage der Rechtsform (Einzelkaufmann, Personengesellschaft oder Kapitalgesellschaft) und klärt sie über die maßgeblichen Entscheidungskriterien auf. Gemeinsam mit den Beteiligten und ihrem Steuerberater hat er z.B. bei Kapitalgesellschaften den Vorteil der Haftungsbegrenzung gegen die steuerlichen Nachteile im Vergleich zu Personengesellschaften abzuwägen.

Die Entscheidungen im Gesellschaftsrecht sind sehr vielschichtig. So sind etwa auch die Folgen für den Erbfall weit im Voraus zu bedenken. Das alles erfordert Erfahrung, Übersicht und Einfühlungsvermögen, so dass bei Kapitalgesellschaften Gesellschaftsverträge und ihre Änderungen nur durch eine notarielle Beurkundung wirksam werden. Auch bei der Anpassung von Unternehmensstrukturen an geänderte Rahmenbedingungen berät der Notar Unternehmen, Gesellschafter und Geschäftsführer in Vorbereitung notarieller Umwandlungen. Schließlich gehören auch die Protokollierung der Hauptversammlungen einer Aktiengesellschaft und der Verkauf von Unternehmen oder Geschäftsanteilen zum Aufgabengebiet des beratenden und beurkundenden Notars.

Alle erforderlichen Anmeldungen zum elektronischen Handelsregister erfolgen ebenfalls ausschließlich durch den Notar.
Jeder von uns muss damit rechnen, dass er durch Krankheiten oder Unfälle vorübergehend oder dauerhaft daran gehindert wird, für sich selbst zu entscheiden und zu sorgen. Das Gesetz sieht für diese Fälle keine automatische Vollmacht des Ehegatten oder der Kinder vor. Deswegen rate ich Ihnen dringend, einem Menschen, der Ihr uneingeschränktes Vertrauen genießt, eine sogenannte Vorsorgevollmacht zu erteilen. Sonst bestellt im Ernstfall das Gericht einen amtlichen, oft familienfremden Betreuer, der für seine Tätigkeit eine Vergütung erhält. Das liegt oft nicht im Interesse der Familie. Die Vorsorgevollmacht ist eine unbeschränkte Generalvollmacht, die aber nur verwendet werden darf, wenn die eingangs geschilderte Situation gegeben ist.

In der Regel wird die Vorsorgevollmacht mit einer Betreuungsverfügung und einer Patientenverfügung verbunden. Die Patientenverfügung beinhaltet eine Anweisung an den behandelnden Arzt, das Leben des Patienten nicht mehr zu verlängern und ihn nur noch palliativmedizinisch zu behandeln, wenn seine Situation völlig aussichtslos ist und sein Tod unabwendbar unmittelbar bevorsteht. Der Bevollmächtigte kann diese Anweisung durchsetzen. Die Betreuungsverfügung will für den Fall, dass ein Vorsorgebevollmächtigter nicht (mehr) vorhanden oder eingesetzt ist, die Entscheidung des Betreuungsgericht beeinflussen, indem es die Person des im Notfall vom Gericht zu bestellenden Betreuers benennt, den Umfang der Betreuung festlegt und weitere Anweisungen an den Betreuer formuliert.

Insbesondere wenn die Vollmacht sich auch auf Grundstücksgeschäfte bezieht oder die Vertretung in Personen- oder Kapitalgesellschaften ermöglichen soll, bedarf sie der notariellen Form. Im Falle der Beurkundung überzeugt sich der Notar von der Geschäftsfähigkeit des Vollmachtgebers. Und auf Wunsch sorgt er für die Registrierung der Vorsorgevollmacht im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer, so dass diese im Ernstfall auch tatsächlich zum Zuge kommt und dadurch staatliche Betreuungsmaßnahmen verhindert werden.

Der Notar ist nach dem Gesetz zur strikten Neutralität verpflichtet. Alle von ihm entworfenen und beurkundeten Verträge dienen der Streitvermeidung. Die daraus resultierende Erfahrung in der Position des Unparteilichen und die täglich geübte Achtsamkeit des Notars gegenüber allen Beteiligten und ihren Interessen befähigen ihn in besonderer Weise, sich im Streit gegenüberstehenden Parteien als Vermittler, Schiedsrichter oder Mediator zu helfen, einen Streit außergerichtlich beizulegen.

Nicht ohne Grund ist im notariellen Vermittlungsverfahren nach dem Sachenrechtsbereinigungsgesetz der Notar als Vermittler ausdrücklich vorgesehen.

Als Schiedsrichter ist der Notar aufgrund einer besonderen Schiedsvereinbarung tätig, in der die Beteiligten unter anderem auch die Personen des Schiedsgerichtes bestimmen. Das Schiedsgericht fällt ein Urteil, das dieselbe verbindliche Wirkung hat wie das Urteil eines ordentlichen Gerichtes.

Demgegenüber fällt der Notar als Mediator kein Urteil; er entscheidet nicht den Streit. Das Ziel einer Mediation ist vielmehr eine Vereinbarung zwischen den Beteiligten, die ihren jeweiligen Interessen entspricht und das Ende des Konflikts bedeutet. Der Weg zu diesem Ziel ist gekennzeichnet durch Freiwilligkeit und Eigenverantwortung der Konfliktparteien. Der Mediator hat lediglich darauf zu achten, dass die Verfahrensregeln der Mediation eingehalten werden.

In all diesen Fällen der außergerichtlichen Streitbeilegung verhilft der Notar den Beteiligten über die Beendigung des Streites hinaus zu einer erheblichen Kostenersparnis gemessen an der Kostenlast eines Gerichtsprozesses und im Hinblick auf das wesentlich kürzere Verfahren zu einem Mehr an „unverschatteter Lebenszeit“.

Als Notar berate und begleite ich Sie gerne in weiteren Bereichen. So können Sie mich unter anderem für folgende Dienstleistungen in Anspruch nehmen:

  • Beglaubigung von Unterschriften
  • Ausstellung von Vertretungsbescheinigungen
  • Anfertigung beglaubigter Abschriften oder Kopien z.B. von Zeugnissen
  • Einsicht in Grundbücher
  • Einholung von
    • Auszügen aus dem Handelsregister
    • Auszügen aus dem Vereinsregister
    • Apostillen und Legalisationen
  • Erstellung von Vertragsentwürfen
  • Prüfung von Vertragsentwürfen, die von Dritten erstellt wurden, vor allem in den Bereichen
    • Grundstückskaufvertrag
    • Gründung einer Gesellschaft (Gesellschaftsverträge, Geschäftsanteilsübertragungen)
    • Unternehmenskaufvertrag
    • Erbrecht (Testamente, Erbverträge, Übertragungen in vorweggenommener Erbfolge)
    • Familienrecht (Eheverträge, Scheidungsfolgenvereinbarungen, ehebedingte Zuwendungen)
  • Anfertigung juristischer Gutachten
 
Unser Team

Mitarbeiter

 
 
Bei meiner Tätigkeit werde ich seit vielen Jahren von einem erfahrenen und motivierten Team unterstützt.
 
 
Jetzt bewerben

Karriere

 
 
Verstärken Sie unser Team und bereichern unser Portfolio mit Ihrem Know-How.
 

Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und aussagefähigen Zeugnissen schicken Sie bitte per Mail an:

Petra Fleige

Leiterin des Notariats


Notarfachangestellte
Zur Ergänzung meines Teams suche ich

eine Notarfachangestellte oder einen Notarfachangestellten

mit abgeschlossener Berufsausbildung und guten Zeugnissen Wenn Sie Ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und/oder schon einige Berufserfahrung gesammelt haben, wenn Sie alle Bereiche des Notariats kennengelernt haben und über breite Erfahrung mit modernster Bürotechnik und Datenverarbeitung verfügen, wenn Sie einen ausgeprägten Teamgeist besitzen und selbständiges zielorientiertes Arbeiten schätzen, wenn Sie kommunikativ, flexibel und hoch belastbar sind und Freude am Umgang mit Menschen haben, sollten Sie nicht zögern, sich bei mir zu bewerben.

Ausbildungsplatz zur / zum Notarfachangestellten

Angebot eines Ausbildungsplatzes zur / zum Notarfachangestellten

Wenn Sie den Umgang mit Menschen ebenso schätzen wie die Arbeit mit modernster Bürotechnik, wenn Sie sich für Rechtsfragen interessieren und gern analytisch denken, mit der deutschen Sprache gut umgehen können und Freude an einer anspruchsvollen selbständigen Tätigkeit haben, dann sollten Sie eine Ausbildung zur Notarfachangestellten anstreben. Während der dreijährigen Ausbildung lernen Sie innerhalb des Notariats verschiedene Bereiche wie das Grundstücks- und Bauträgerrecht, das Erb- und Familienrecht oder das Handels- und Gesellschaftsrecht kennen und wachsen unter gezielter Anleitung in die vielfältigen Aufgaben der selbständig arbeitenden Notarfachangestellten hinein. Wenn diese Aufgaben Sie reizen, Sie über einen guten Schulabschluss und ausgeprägten Teamgeist verfügen, kommunikativ, flexibel und hoch belastbar sind und selbständiges zielorientiertes Arbeiten schätzen, zögern Sie nicht, sich bei mir um einen Ausbildungsplatz zu bewerben. Ich würde mich freuen, Sie bald zu einem persönlichen Gespräch einladen zu können.

Angebot für Studentinnen und Studenten
Zur Ergänzung des Studiums biete ich Studentinnen und Studenten (Jura, Wirtschaft, etc.) die Möglichkeit, vom ersten Semester an Einblicke in die juristische Praxis zu gewinnen und als

Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen

im Bereich der Vorbereitung und Durchführung notarieller Urkunden insbesondere auf den Gebieten des Grundstücksrechts, des Erbrechts und des Gesellschaftsrechts tätig zu werden. Die Arbeitszeiten sind flexibel zu gestalten. Gern können Sie in Ergänzung dieser Tätigkeit auch das erforderliche studienbegleitende Praktikum bei mir absolvieren. Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit – am besten über mehrere Semester - haben, schicken Sie mir bitte Ihre Bewerbungsunterlagen per Mail.

Angebot für Rechtsrefrendare

Wahlstation? - Notariat!

Den Blick in die Zukunft richten – auch im juristischen Alltag. Kautelarjuristische Kenntnisse und Erfahrungen zählen zum unabdingbaren Handwerkszeug eines fähigen und erfolgreichen Juristen. Im Rahmen der Wahlstation biete ich deshalb Rechtsreferendaren die Gelegenheit, solche Erfahrungen auf all jenen Gebieten zu sammeln, auf denen ein Notar tätig ist. Nach einer Einarbeitungsphase werden Sie Klienten selbständig rechtlich beraten und Entwürfe für Beurkundungen erstellen. Schwerpunkte werden dabei das Grundstücksrecht, das Familien- und Erbrecht sowie das Gesellschaftsrecht sein. Auch in die Führung eines Notariats werden Sie selbstverständlich Einblick erhalten. Wenn Sie Ihr Studium mit mindestens 8,5 Punkten abgeschlossen und bisher herausragende Stationszeugnisse erhalten haben, wenn Sie schon wissenschaftlich gearbeitet, Freude am Umgang mit Menschen und Interesse an Fragen der Vertragsgestaltung haben, sollten Sie sich bitte möglichst bald bewerben. Ihre vollständigen Unterlagen – mit Kopien des Examenszeugnisses und der Stationszeugnisse – senden Sie bitte per Post oder Mail.

 
Im historischen Herzen von Dresden

Büroräume

 
  • Beurkundungsraum

  • Eingangsbereich

  • Wartebereich

  • Besprechungsraum

 
Besuchen Sie uns

Kontakt & Anfahrt

 
 
Sie finden mein Notariat in der Königstraße 1, im Herzen des Dresdner Barockviertels gegenüber dem Japanischen Palais und nicht weit entfernt vom Albertplatz.
 

Adresse

Notariat Dr. Hollenders
Königstraße 1
01097 Dresden
(0351) 800 980
(0351) 800 98 98
notar@hollenders.de

Anfahrt

Unsere verkehrsgünstige Lage, im Herzen von Dresden, ermöglicht Ihnen eine einfache Anfahrt.

Barrierefrei
Wir verfügen über einen Fahrstuhl sowie einen barrierefreien Zugang

Parkplätze
Parkplätze befinden sich auf der Königstraße.

Öffentliche Verkehrsmittel Haltestellen
Palaisplatz, Straßenbahnlinien 4 und 9
Albertplatz, Linie 3, 6, 7 und 8
Antonstraße/Leipziger Straße: Linie 6, 11

 

© 2018 Notariat Dr. Hollenders  ​‌Ι​‌  Impressum  ​‌Ι​‌  Datenschutz